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Unter Vogelliebhaber*innen, so wie bei den Naturschutz- und Umweltverbänden kommt immer wieder die Frage auf, wie sinnvoll die Vogelfütterung im Garten und am Haus ist …. Klar, auch im Winter müssen die Vögel, die nicht in den Süden ziehen, fressen, um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Das kostet viel Energie, und fettreiches Futter wird bei Schnee und Eis schnell knapp. Nach unserem Empfinden macht Fütterung Sinn …. Alleine die Artenvielfalt der Wildvögel mitten im eigenen Garten oder in der Stadt auf dem Balkon, ein Erlebnis, dass Abwechslung in der oft trostlosen Herbst- und Winterzeit bringt. Wer nur im Winter füttern will, der müsste das Futterhäuschen schon im November aufstellen, damit sich die Vögel daran gewöhnen. Um nächtliche Besuche von Waschbären, Ratten und Co. zu vermeiden, ist es ratsam das Futter so zu dosieren wie am Tag verbraucht wird. Dementsprechend sollten auch Futterpatronen/Futtersilos oder Meisenknödel möglichst hoch aufgehängt werden. (ideal sind auch gespannte Wäscheleinen). Bäume und Büsche sollte man meiden, außer das Futter wird über Nacht ins Haus geholt. Denkt an das Schälchen Wasser, für die Piepmätze! Foto, wurde von Helmut Neumann zur Verfügung gestellt. #MeineGemeinde #Anglergasse #Wildvoegel #HeimUndGarten