#heimatmuseumaesch

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Blick durch den Mühlirain auf die Liegenschaften Klusstrasse 2 & 4. Links Gebäude der ehemaligen Blechemballagenfabrik Carl Vogel, rechts das Restaurant Warteck, das um 1950 der Verbreiterung der Hauptstrasse weichen musste. Die Aufnahme wird um 1900 entstanden sein. Das besondere Foto haben wir im Archiv der Einwohnergemeinde gefunden. Mehr aus der Geschichte unseres Dorfes erzählen wir auf unserer aktualisierten Homepage: www.heimatmuseum-aesch.ch #heimatmuseumaesch #aeschbigott
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Die Fotos aus dem Archiv der Einwohnergemeinde zeigen den Zustand vor und nach dem Umbau im Jahr 1958. Die Veränderungen sind markant. Weiss jemand wieso das Glockentürmli weichen musste? Auf unserer neugestalteten Homepage gibt es mehr Geschichten aus unserem Dorf: www.heimatmuseum-aesch.ch Das Heimatmuseum ist heute, am 2. Juni 2024 zwischen 10h und 12h und von 13h bis 16h letztmals vor den Sommerferien geöffnet. #heimatmuseumaesch #aeschbigott
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Das Heimatmuseum hat seine Homepage www.heimatmuseum-aesch.ch neu gestaltet und aktualisiert. Auf dieser gibt’s Beiträge zur Aescher Geschichte, Fotos von und aus Aesch, historische Dokumente und Glanzlichter vergangener Sonderausstellungen. Besonders spannend am neuen «Online-Museum» sind etwa die «Escher Nachrichten» aus unserer Sonderausstellung «Schlossgeschichten» zum 400 Jahr Jubiläum des Blarer Schloss im Jahr 2008. https://www.heimatmuseum-aesch.ch/schlossgeschichten.php #heimatmuseumaesch #aeschbigott
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Das Heimatmuseum Aesch ist am Sonntag, 2. Juni 2024, von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Auf drei Stockwerken präsentieren wir die Geschichte unseres Dorfes. Ein Schwerpunkt ist die Ausstellung über den Aescher Naturarzt Doktor Alfred Vogel. Im Erdgeschoss präsentieren wir die Geschichte des Rebbaus in Aesch bigott. Im zweiten Stock zeigen wir altes Gewerbe aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. In unserem Museums- Beizli servieren wir Ihnen am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Während den Sommerferien ist das Heimatmuseum geschlossen. W...  Plus de
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Die 'Schappe Angenstein' wie sie die Bevölkerung nannte produzierte sogenannte Schappe oder Florettseide (Garn aus Rohseideabfällen). Während ihrem über 100 jährigen Bestehen (1862 bis 1967) erlebte sie Auf und Ab. Um 1900 modernisierte sie das betriebseigene Kraftwerk. Die neuen Turbinen produzierten Energie im Überfluss, so dass damit auf der Aescher Seite der Birs eine Eisfabrik betrieben werden konnte. Nicht nur der Aescher Bahnhof, auch der Kanal der das Kraftwerk mit Wasser versorgte, ist auf dem Bild gut zu erkennen. Lange war er ein beliebter Badeort für die Aescher Jugend. Am Standort...  Plus de