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Vorhang auf für 2026:
„Die wilden Weihnachtstriebe“
Die Proben haben begonnen, und wer neugierig genug ist, um durchs Schlüsselloch der Theaterbühne zu luchen, kann schon jetzt sehen: Da kommt etwas Großes, Lautes und höchst Unterhaltsames auf die Besucher des Blankenauer Theaters zu! Im kommenden März wird wieder gelacht, geschimpft, gestritten und (vielleicht) versöhnt. Wie in jedem Jahr hat Sylvia Balzer die Regie übernommen — und wie in jedem Jahr trifft sie damit punktgenau den Nerv der Zeit. Mit der Stückauswahl „Die wilden Weihnachtstriebe“ serviert sie Humor satt, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Selbsterkenntnis. Auf der Bühne stehen die altbekannten Publikumslieblinge Christa Schrimpf, Elvira Balzer, Ansgar Pfeffer, Ulrike von Keitz und Thomas von Keitz. Verstärkung erhalten sie durch die „junge Garde“: Tabea Koch und Jannik von Keitz, die frischen Wind in die Weihnachtsszenerie bringen. In drei turbulenten Akten zeigen die sieben Schauspieltalente nicht nur Wortwitz, feine Mimik und ausdrucksstarke Gestik, sondern auch heimische Mundart — und zwar in der Version „ungefiltert“, inklusive der Kraftausdrücke, die man sonst nur bei verstauchten Zehen und überfüllten Parkplätzen hört. Lachen garantiert! Schauplatz ist das Wohnzimmer der Familie Knatsch, wo Weihnachten schon vor dem ersten Advent eskaliert. Familienoberhaupt Erwin Knatsch (Thomas von Keitz) ist ein Meister des Geizes, ein Experte des Besserwissens und ein Virtuose der Werbeblättchen. Stundenlang studiert er Angebote, als ginge es um die Steuerung einer Raumstation. Kein Euro soll unbemerkt das Haus verlassen! Natürlich hat Ehefrau Mia (Ulrike von Keitz) damit längst abgeschlossen und macht kurzerhand gemeinsame Sache mit Förster Karl (Jannik von Keitz). Mit ihm sucht sie eine prachtvolle Blautanne aus — die Königin unter den Nadelgehölzen! Karl liefert auch persönlich, denn als Freund der Tochter Rosi (Tabea Koch) kennt er Familie Knatsch bereits von innen. Doch beim Anblick der Rechnung über 20 Euro entwickelt Erwin Knatsch Eigenschaften, die sonst nur in Naturdokus über wild gewordene Hornissen vorkommen. Da kommt Opa Klaus (Ansgar Pfeffer) ins Spiel — ein Mann voller Lebenserfahrung und zumindest halb so vieler verrückter Ideen. Seine Lösung: „Hol dir das Ding doch einfach selbst im Wald! Kostet nix — wenn dich keiner sieht. Spätestens jetzt ist Chaos vorprogrammiert. Und als dann auch noch Erbtante Kätchen (Elvira Balzer) auftaucht — eine Frau, die grundsätzlich alles in den falschen Hals bekommt — steuert das Fest endgültig auf eine Katastrophe zu, die weder Lametta noch Glühwein retten können.
Wer wissen möchte, wie viele Weihnachtsbäume man im Dunkeln fällen kann, bevor jemand erwischt wird, oder was passiert, wenn Sparsamkeit zum Extremsport wird, sollte sich die Aufführungen nicht entgehen lassen.
Aufführungstermine:
• Samstag, 21. März
• Sonntag, 22. März
• Freitag, 27. März
• Samstag, 28. März
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Die Theatergruppe aus Blankenau freut sich schon jetzt darauf, Sie mit jeder Menge Humor, jeder Menge Tannen und jeder Menge „Weihnachtswahnsinn“ begrüßen zu dürfen!