Rose
Adresse
Neues Theater, Bahnhofstrasse 32
Rose: Der Monolog einer Holocaust-Überlebenden
Rose sitzt Shiva für ein palästinensisches Mädchen, das ihr Enkel unter dem Einfluss ultraorthodoxer Siedler erschossen hat. Dabei erzählt sie von ihrem bewegten Leben: Jugend in einem ukrainischen Schtetl, Überleben im Warschauer Ghetto, Rettung durch einen jüdisch-amerikanischen Offizier, der sie in die USA mitnimmt und den sie heiratet.
Hochaktuell, ohne Zeigefinger und mit einer Mischung aus Weisheit und Humor zieht Rose die Zuschauer:innen in ihren Bann, findet Worte für so viel Unfassbares.
Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Veranstaltungen in Arlesheim veröffentlicht.