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DRALL & GENÜGEN

Adresse

Gessnerallee 9, 8001 Zürich, CH
Diplomprojekt Mater Theater von Elias Geißler und Sara Schmiedl ein essayistisches Theaterstück zur Aussetzung von Bedeutung wie auch Bedeutungslosigkeit initiiert von Elias Geißler und Sara Schmiedl Beliebig zu sein bedeutet nicht egal zu sein. Nicht das Gleichgültige, sondern das, was so wie es ist, geliebt wird. Ein Mensch wird in dem Moment liebenswert, in dem wir ihn nicht mehr festlegen. Nicht mehr einordnen. Sondern in seinem So-Sein wahrnehmen. Keine Ergänzung. Keine Korrektur. Sondern das Gegenüber so zu lassen, wie es erscheint. Die Möglichkeit eines Miteinanders, das nichts leisten muss: Wir sind nicht begründet, und nicht bestimmt. Wir sind ohne Bedingung, und ohne Identität. Wir sind nicht eindeutig. Wir sind unabgeschlossen. Wir sind fragil, verletzlich und voneinander abhängig. Wir sind ohne Funktion und ohne Absicht. Wir sind nicht gleichgültig. Wir sind beliebig. wir können auch nicht sein Ensemble: Hanna Donald, Pauline Gloger, Max Grosse Majench, Maximilian Kurth und Leon Locher Bühne: Leonard Ehrenzeller Kostüm: Julia Im Obersteg Requisite und Assistenz Kostüm: Magda Büsser Musik und Sound Design: Moritz Werner Live-Kamera: Clara Keilbach Live-Videoschnitt: Jonathan Birke Text: Josefin Fischer und Sara Schmiedl Konzeption und szenisch-kompositorische Praxis: Elias Geißler Konzeption und inhaltlich-kompositorische Praxis: Sara Schmiedl Kompositorische Assistenz und Dokumentation: Alicia Peters Liebe Grüße und größten Dank an unsere Mentorinnen Réjane Dreifuss, Nadia Fistarol, Stefanie Lorey und Hannah Schünemann, sowie Karla Frohwein die uns tatkräftig bei der Konzeption der Bühne unterstütz hat. Zum vollständigen Artikel