Bürgermeister aus Nordwaldeck auf Dienstreise in Berlin
Berlin / Nordwaldeck. Die drei Bürgermeister aus Nordwaldeck – Marko Lambion (Bad Arolsen), Hendrik Vahle (Volkmarsen) und Andreas Fritz (Diemelstadt) – haben sich im Rahmen einer gemeinsamen Dienstreise in Berlin über aktuelle politische Entwicklungen und Fördermöglichkeiten informiert. Ziel der Reise war es, den direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Ministerien und Verbänden zu suchen und die Interessen der Kommunen unmittelbar einzubringen.
„Uns ist der direkte Austausch mit Politik und den Institutionen zu zentralen Zukunftsthemen wichtig. Vor Ort ergeben sich wertvolle Einblicke in aktuelle Förderprogramme, Gesetzesinitiativen und zentrale Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Digitalisierung, Infrastruktur und die Entwicklung des ländlichen Raums“, betonen die drei Bürgermeister. Die gewonnenen Informationen und Gespräche sollen Impulse für die Weiterentwicklung der eigenen Städte und Gemeinden liefern.
Auf dem Programm standen unter anderem Besuche im Deutschen Bundestag sowie in der Hessischen Landesvertretung. Im Bundestag fand ein intensiver Austausch mit den örtlichen Bundestagsabgeordneten der CDU und der SPD, Jan-Wilhelm Pohlmann und Esther Dilcher, statt. Dabei konnten kommunale Anliegen direkt adressiert und aktuelle politische Fragestellungen diskutiert werden.
In der Hessischen Landesvertretung gaben die Dienststellenleiterin Dr. Katharina Brauer sowie die Referatsleiterin für Strategische Planung, Katja Braun, umfassende Einblicke in die Aufgaben und Arbeitsweise der Landesvertretung sowie in die Abläufe im Bundesrat. Ergänzend besuchten die Bürgermeister auf Einladung der Generalsekretärin Michaela Küchler die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), wo ihnen die bedeutende Arbeit der Organisation vorgestellt wurde.
Die drei Bürgermeister ziehen ein positives Fazit der Reise: Neben zahlreichen informativen Gesprächen konnten sie ihre Themen in Berlin platzieren, wichtige Netzwerke knüpfen und wertvolle Erkenntnisse für ihre kommunale Arbeit mit in die Heimat nehmen.