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Neue öffentliche Studie "Massiv erhöhtes Risiko für Herzschäden"

!!! Gesicherte Erkenntnisse !!!

DÜSSELDORF / KREIS PADERBORN – Eine aktuelle epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz sorgt für Bestürzung: Forscher weisen einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Ausbau der Windenergie und schweren Herzerkrankungen in der Bevölkerung nach. Die Ergebnisse wurden im April 2026 auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden präsentiert.

Messbare Schäden am menschlichen Herzen

Unter der Leitung von Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl zeigt die Studie (Poster P-15-07) eine deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Kommunen mit hoher Windkraftdichte. Damit wird bestätigt, was experimentelle Vorarbeiten bereits am isolierten Herzmuskelgewebe nahelegten: Infraschall beeinträchtigt die Kontraktionskraft des Herzens und stört den Calciumstoffwechsel der Zellen – die biologische Basis für schwere Herzleiden.

Der „Realitätscheck“ im Kreis Paderborn

Die retrospektive Untersuchung verglich die Gesundheitsdaten von über 75.000 Bürgern im Kreis Paderborn über einen Zeitraum von zehn Jahren. Das Ergebnis ist alarmierend:

  • Testgruppe (Borchen & Lichtenau): In diesen massiv von Windkraft (224 Anlagen) betroffenen Gemeinden traten Herzinsuffizienz (ICD I50) und bedrohliche Rhythmusstörungen (ICD I49) signifikant häufiger auf als in der Vergleichsgruppe.
  • Kontrollgruppe (Delbrück & Hövelhof): In Gemeinden mit vernachlässigbarer Windkraft-Exposition blieben die Fallzahlen auf Normalniveau, obwohl sozioökonomische Faktoren und Altersstruktur nahezu identisch waren.

VERNUNFTKRAFT NRW: Schutz der Gesundheit muss Vorrang haben

„Diese Studie liefert den bisher stärksten Beleg dafür, dass Infraschall von Windrädern kein rein psychologisches Phänomen ist, sondern den Körper direkt schädigt“, erklärt Volker Tschischke, Sprecher von VERNUNFTKRAFT NRW e.V. „Dass ausgerechnet im Kreis Paderborn – dem Hotspot des Ausbaus in NRW – diese massiven Gesundheitsschäden nachgewiesen wurden, ist ein gesundheitspolitischer Skandal.“

Der Verband fordert die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen auf, umgehend zu reagieren:

  1. Sofortiger Ausbaustopp für Windenergieanlagen in der Nähe von Wohnbebauung.
  2. Anpassung der Mindestabstände auf Basis der medizinischen Erkenntnisse statt politischer Willkür.
  3. Umfassende gesundheitliche Aufarbeitung der bestehenden Windparks.
  4. Nächtliche Abschaltung bis zur umfassenden gesundheitlichen Aufarbeitung in der Nähe von Wohnbebauung bis 5000 Meter.

„Wer die Augen vor diesen medizinischen Fakten verschließt, nimmt vorsätzliche Körperverletzung an der ländlichen Bevölkerung in Kauf. Der Schutz der Unversehrtheit unserer Bürger muss über den Ausbauzielen der Energiewirtschaft stehen“, so der Verein abschließend.


Vorschlag (durch KI erarbeitet):


Transparente Kommunikation: Informieren Sie die Öffentlichkeit sachlich über die neuen Erkenntnisse, ohne Panik zu schüren.


Betroffene Anwohner schützen: Im Zweifel ist der Schutz der Gesundheit höher zu bewerten als der Weiterbetrieb einer Anlage.


Betreiberpflichten prüfen (§ 5 BImSchG): Windkraftanlagen müssen so betrieben werden, dass schädliche Umwelteinwirkungen und Gefahren für die Allgemeinheit nicht hervorgerufen werden.


Anordnung von Nebenbestimmungen/Betriebseinschränkungen: Als untere Immissionsschutzbehörde können Sie den Betrieb der betroffenen Anlagen beschränken (z.B. Abschaltung in bestimmten Windrichtungen/Nachtzeiten oder Reduzierung der Drehzahl), bis weitere Gutachten die Ungefährlichkeit belegen.


Repowering/Neugenehmigungen stoppen: Bauanträge für neue Anlagen im betroffenen Gebiet sollten bis zur Klärung ausgesetzt werden.

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Vernunftkraft-NRW Ortsgruppe Borchen veröffentlicht.
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