Collagebild 1

Bitte um fairen Umgang

Draußen ist es warm und auch die Gemüter sind schneller einmal erhitzt. Insbesondere im Naturfreibad Klosterweiher merkt man dies aktuell. Dennoch bitten wir alle, fair mit dem Personal dort umzugehen – denn ohne die Bademeister:innen oder die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer:innen wäre ein Badebetrieb gar nicht mehr möglich.


Dass es in St. Georgen noch zwei Bäder – den Klosterweiher und das Hallenbad – gibt und diese in der aktuellen Zeit sogar (soweit möglich) parallel betrieben werden, ist vor allem auch dem hohen Einsatz der städtischen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in den Bädern zu verdanken.


In zahlreichen Kommunen im ganzen Land und auch um St. Georgen herum macht sich die aktuelle Lage schon deutlicher bemerkbar: Aufgrund von Personalmangel oder finanzieller Not müssen Bäder die Öffnungszeiten verringern, stehen vor dem Aus oder sind bereits geschlossen.


Auch St. Georgen ist von diesen Entwicklungen nicht ausgenommen. Aktuell können wir noch am Betrieb beider Bäder festhalten; wir sehen den wichtigen Stellenwert dieser Einrichtungen für die Freizeit der Bürger:innen aber auch für die Schulen, Vereine, Sport- und Gesundheitsangebote.


Daher: Bleiben wir respektvoll und rücksichtsvoll zueinander – unsere Mitarbeitenden setzen sich täglich mit großem Engagement für einen sicheren und reibungslosen Badebetrieb ein. In diesem Rahmen gilt auch, Verständnis zu zeigen, wenn die Gäste zu den kommunizierten Bad-Schließzeiten gebeten werden, das Wasser oder Bad zu verlassen.


Wir haben die Öffnungszeiten so weit ausgedehnt, wie es mit dem derzeitigen Personalbestand möglich ist. Beispielsweise öffnet der Klosterweiher wochenends bei gutem Wetter früher, was von vielen Gästen gewünscht ist.


Vielen Dank für eure Mitwirkung und euren fairen Umgang gegenüber dem Aufsichtspersonal!

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Stadtverwaltung St. Georgen veröffentlicht.