Erweiterung der Grund- und Werkrealschule sowie Neubau der Auwiesenhalle
Zur Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagesbetreuung hat die Gemeinde einen Förderantrag für die Erweiterung der Grund- und Werkrealschule gestellt. Die hierfür erforderliche Vorplanung zeigte, dass eine Erweiterung nur am Standort der heutigen Auwiesenhalle möglich ist.
Da die Halle dadurch ersetzt werden muss, wurde ein neuer Standort auf der Fläche zwischen Auwiesenstraße und Schule festgelegt. Dort soll eine vollwertige Einfeld-Sporthalle mit den notwendigen Nebenräumen entstehen.
Anfang Mai erhielt die Gemeinde den Förderbescheid für die Schulerweiterung. Für die neue Halle wurde zunächst keine Bundesförderung bewilligt, jedoch wurde mit dem Regierungspräsidium eine zusätzliche Förderung für das Gesamtprojekt in Aussicht gestellt. Das Projektvolumen beträgt rund 9,5 Mio. Euro. Aufgrund des engen Zeitplans sollen Schulerweiterung und Hallenneubau gemeinsam ausgeschrieben werden.
Der Gemeinderat nahm die Planungen zur Kenntnis und beschloss einstimmig die Beauftragung verschiedener Architektur- und Ingenieurbüros für die weiteren Planungs- und Ausschreibungsleistungen. Zudem soll ein zweistufiger Wettbewerb zur Vergabe der Planungs- und Bauleistungen durchgeführt werden.