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Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres

Am Mittwoch, 1. Juli 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Osterode gegen 21:00 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert. Ein Anrufer hatte zudem Brandgeruch gemeldet.


Vor Ort bestätigte sich die Lage: Aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus drang deutlicher Brandgeruch. Da der Heimrauchmelder beim Eintreffen bereits verstummt war, konnte die betroffene Wohnung zunächst nicht eindeutig lokalisiert werden. Nach erfolgreicher Lokalisierung trafen die Einsatzkräfte auf einen stark alkoholisierten Bewohner, der die Wohnung zunächst nicht freiwillig verlassen wollte. Er wurde durch die Einsatzkräfte aus dem Gefahrenbereich geführt. In der Wohnung befand sich zudem eine bettlägerige Person. Diese wurde mithilfe eines Bergetuchs aus der Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.


Als Ursache der Rauchentwicklung wurde angebranntes Essen auf dem Herd festgestellt. Das Brandgut wurde abgelöscht, anschließend wurde die Wohnung mit einem Belüftungsgerät entraucht.

Zur Unterstützung wurde die Polizei hinzugezogen. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung der beiden betroffenen Personen.


Nach Abschluss aller Maßnahmen und einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet.

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Nachrichten aus dem Rathaus veröffentlicht.