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🌳 Am Sonntagmorgen im Kurpark 🌲


Zwischen Bierbänken, Wegen und Rasenflächen: jede Menge achtlos weggeworfene Zigarettenkippen 🚬. Einen Großteil haben wir aufgesammelt.


Wie kann man bei Veranstaltungen verhindern, dass aus den bereitgestellten Aschenbechern am Ende Müll auf dem Boden und im Rasen wird?


Die derzeit bei Events verwendeten dünnen Einweg-Aschenbecher aus Aluminium sind keine gute Lösung. Schon ein kleiner Windstoß kann sie vom Tisch wehen – mitsamt ihrem Inhalt. Die Kippen landen dann im Rasen oder auf den Wegen und werden von dort vermutlich nicht alle wieder aufgesammelt.


Gerade in einer Kurstadt, die sich Nachhaltigkeit auf die Fahne schreibt, sollten wir unserer Meinung nach auch bei Veranstaltungen genauer hinschauen:


Muss ein Produkt wirklich nach wenigen Stunden mitsamt Inhalt im Müll landen, wenn es auch eine einfache, wiederverwendbare Alternative gibt?


Wir hatten deshalb bereits vor längerer Zeit eine einfache Idee vorgeschlagen:


kleine Tontöpfe, umgedreht auf einem Untersetzer, als robuste und wiederverwendbare Aschenbecher wie sie in anderen Städten häufig benutzt werden. Sie sind standfester, können mehrfach verwendet und nach der Veranstaltung geleert und gereinigt werden. Gleichzeitig ließe sich so die Rauch- und Geruchsbelästigung für Nichtraucher in unmittelbarer Nähe reduzieren.


Natürlich können auch Tontöpfe kaputtgehen oder abhandenkommen. Aber wäre das wirklich ein Grund auf Einwegprodukte zu setzen?


Und vielleicht könnte aus den Tontopf-Aschern sogar etwas Positives entstehen: Die örtlichen Vereine, Freundeskreise usw. könnten die Töpfe mit ihrem eigenen Logo, Vereinsnamen oder Motto gestalten und so ihre individuelle Note einbringen ❤️.


Was haltet Ihr davon?

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe City Cleaners Germany - Schwarzwald-Baar-Kreis veröffentlicht.