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Maßnahmen gegen Fischsterben im Kofenweiher Hüfingen zeigen Wirkung

Die Stadt Hüfingen ist weiterhin aktiv, um die noch lebenden Fische im Kofenweiher Hüfingen zu schützen. Aufgrund des Sauerstoffmangels im Wasser waren in der vergangenen Woche tausende Fische verendet. Die anhaltende Wärme, der fehlende Regen und das damit ausbleibende Frischwasser haben den Sauerstoffmangel verursacht.


Seit den von der Stadt ergriffenen Maßnahmen hat sich die Situation erfreulicherweise stabilisiert: Nach dem Beginn des Einsatzes der Wasserpumpen wurden seit Montag keine weiteren verendeten Fische mehr aufgefunden.


Die Stadt setzt die Maßnahmen daher zunächst fort. Mithilfe mehrerer Wasserpumpen wird weiterhin Wasser im Kofenweiher umgepumpt, um Sauerstoff in das Gewässer einzubringen. Da sich die Situation aktuell verbessert hat, werden die Pumpen testweise stundenweise abgestellt, um die weitere Entwicklung beobachten zu können. Sollten erneut verendete Fische festgestellt werden, müssen die Pumpen unmittelbar wieder rund um die Uhr betrieben werden.


Die Stadt bittet darum, die Absperrungen für das Betretungs- und Badeverbot unbedingt zu beachten.


Die Entwicklung im Kofenweiher wird von der Stadt weiterhin engmaschig beobachtet. Über eine mögliche Aufhebung der Sperrung wird die Stadt informieren, sobald dies aufgrund der Situation im Gewässer wieder möglich ist.


Die Stadt Hüfingen bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und entschuldigt sich insbesondere bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für die mit dem Pumpeneinsatz verbundenen Lärmbelästigung.

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Stadt Hüfingen veröffentlicht.