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Dorf-E-Auto live erlebt: Ein Modell mit Zukunft für den Flecken Adelebsen?

Am Wochenende hatten wir Besuch aus dem Nachbardorf: Auf Einladung unseres Grünen Ortsverbands haben Andreas Stänger (Ortsbürgermeister und Vorstand) und Kerstin Stänger (Geschäftsführung des Trägervereins) das Schlarper Dorf-E-Auto in Güntersen und auf dem Dorffest in Eberhausen vorgestellt. Vor Ort haben die beiden gezeigt, wie flexible Mobilität auf dem Land funktionieren kann.


Warum das Modell bei allen Interessierten so gut ankam? Weil es zwei Bedürfnisse perfekt verbindet:


  1. Selbst flexibel unterwegs sein: Wer spontan ein Auto braucht, bucht den Wagen unkompliziert per App für Besorgungen oder Wege in die Stadt.
  2. Unterstützung, wenn man sie braucht: Wer nicht mehr selbst am Steuer sitzen kann oder möchte, nutzt den ehrenamtlichen Fahrdienst – zum Beispiel für Arzttermine oder Einkäufe.


Das Schöne daran: Die Nutzung bleibt für alle bezahlbar und stärkt ganz nebenbei das Miteinander im Dorf.


Für uns von Bündnis 90/Die Grünen Adelebsen zeigt die Resonanz vom Wochenende ganz klar: Das ist keine theoretische Idee, sondern ein praxiserprobtes Konzept, von dem auch unsere Ortschaften enorm profitieren können.


Alle Details zur Preisstruktur, den Erfahrungen und der Organisation aus Schlarpe findet ihr in unserem ausführlichen Website-Beitrag.


Wie seht ihr das? Wäre ein Dorf-E-Auto auch für unsere Ortschaften eine echte Bereicherung? Lasst uns dazu gerne in den Kommentaren austauschen!