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Spatenstich für die Zukunft von Mariawald

Hüfingen unterstützt die Wiederbelebung des besonderen Lern- und Begegnungsortes


Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Verantwortlichen am Montag, 05. Oktober 2026 den Umbau der ehemaligen Selbstversorgerhütte Mariawald oberhalb von Mistelbrunn zu einem modernen Bildungs- und Erlebnisort gestartet.


Die 1969 errichtete Anlage der Jugendhilfeeinrichtung Mariahof soll künftig als Tagungszentrum sowie Ferien- und Aufenthaltsdomizil dienen. Geplant sind unter anderem die Erneuerung des Daches, der Gäste- und Betreuerzimmer mit insgesamt 35 Betten, der Sanitäranlagen sowie der technischen Infrastruktur und der Außenbereiche. Dabei stehen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und eine zeitgemäße Nutzung im Mittelpunkt.


Das rund 1,8 bis 2 Millionen Euro umfassende Bauvorhaben wird maßgeblich durch die Hermle-Stiftung unterstützt, die 1,6 Millionen Euro beisteuert. Auch die Städte Hüfingen und Bräunlingen sowie weitere Stiftungen, Spender und Gönner leisten wichtige Beiträge zur Wiederbelebung der Anlage.


Als Hüfinger Exklave auf Bräunlinger Gemarkung ist Mariawald ein besonderer Ort, der künftig wieder Raum für Begegnung, Bildung und gemeinschaftliches Erleben bieten soll. Neben den Kinder- und Jugendhilfegruppen sowie den Freiwilligendiensten des Caritasverbandes können auch die beiden Städte die Anlage nach vorheriger Anmeldung für ausgewählte Termine nutzen.


In den kommenden zwölf Monaten soll Mariawald zu einem Ort weiterentwickelt werden, an dem Naturerlebnis, ganzheitliche Bildung und soziale Teilhabe im Mittelpunkt stehen.


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Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Stadt Hüfingen veröffentlicht.