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SPD-Diemelstadt besucht Ammenhausen Im Rahmen Ihrer Fraktionssitzung besuchte die SPD-Fraktion den Ortsteil Ammenhausen. Bei einem Rundgang erläuterte Ortsvorsteher Hartmut Mielke zusammen mit Beiratsmitgliedern die Anliegen der Ortsgemeinschaft. Hier waren es vor allem die Themen der Zukunftswerkstatt die besprochen wurden. Man wies noch einmal ausdrücklich auf deren positiven Aspekte hin! Das Internetangebot der Netcom Kassel wird gut angenommen. Wünschenswert wäre ein Barriere freier Zugang zum Friedhof. Hier hat man auch schon einen Lösungsvorschlag parat den Ortsbeiratsmitglied Volker Schulz erläuterte. Ältere Bausubstanz zu sanieren oder abzureißen wäre wünschenswert. Hier hofft man, dass die Diemelstadt in das Förderprogramm der Dorferneuerung kommt. Leider sind das aber alles Grundstücke die entweder zu klein oder an Stellen liegen die schwer zu vermitteln sind. Um auch jungen Bauwilligen eine Perspektive geben zu können, schaute man sich eine mögliche Fläche an, wo neue Bauplätze geschaffen werden könnten. Erster Stadtrat Dieter Oderwald wies in diesem Zusammenhang auf die Schwierigkeiten mit dem RP bei der Ausweisung von neuen Baugebieten hin. Trotzdem möchte die SPD-Fraktion versuchen in dem Punkt dem Ortsteil Ammenhausen zu helfen. Ein Vorstoß zur Baugebietsausweisung soll mit Bürgermeister Schröder und der Verwaltung diskutiert werden. In der anschließenden internen Sitzung bereitete die Fraktion die Tagesordnungspunkte der Stadtverordnetensitzung vor. Hier ging es auch darum, welche Auswirkungen die Corona Krise auf den städtischen Haushalt hat. Eine entsprechende Anfrage an die Verwaltung ist vorbereitet. Weiterhin beschäftigte man sich mit dem Straßenrückbau der Landstraße in Rhoden und dem geplanten Schützenfest. Einer ins Spiel gebrachten Verschiebung des 3 Bauabschnittes würde die SPD-Fraktion nicht zustimmen, falls das in der STVO zur Abstimmung stände. Fraktionsvorsitzender Markus Budde betonte: „Es liegt uns fern, der Schützengesellschaft Rhoden vorzuschreiben, ob und wann sie das Schützenfest feiert, aber die Verschiebung des 3 Bauabschnittes ist auf der einen Seite den Anliegern nicht zuzumuten, die hohen Fördermittel müssen verbaut werden und wir möchten den Ausbau der Straße so schnell wie möglich abschließen um auch wieder in den anderen Ortsteilen fällige Investitionen tätigen zu können. In den letzten Jahren binden wir unsere Haushaltsmittel in den überfälligen Ausbau der Straße, was auch richtig war und ist. Aber jetzt müssen wir das auch zügig beenden!“