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Aktueller Einblick: Schulsanierungen

• Robert-Gerwig-Schule: Sofortmaßnahmen erfolgt, lärmintensive Arbeiten in Schulferien

• Rupertsbergschule: Elektrosanierung in der Vorbereitung

• Bildungszentrum: Austausch mit Schulen als Grundlage für Planung


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Im Dezember haben wir ausführlich über die Sanierung der Robert-Gerwig-Schule berichtet – mit einem Überblick, welche Maßnahmen dort auf den fast 10.000 Quadratmetern Fläche für über 8 Millionen Euro umgesetzt werden (https://crossiety.app/news_cards/1352664) und welche Schritte vor dem Start erfolgten (u.a. Förderantrag, Vergaberunden, Erweiterung um zusätzliche Bausteine – immer in Abstimmung mit der Schule) (https://crossiety.app/news_cards/1352661).


Gerne geben wir heute einen Einblick in den aktuellen Stand dort – und bei den weiteren Schulgebäuden.


Robert-Gerwig-Schule:

Als Sofortmaßnahmen wurde bereits Ende Dezember ein provisorischer zweiter Fluchtweg im historischen Bau eingerichtet. Ebenso wurden einzelne funkvernetzte Rauchmelder und Beschilderungen nachgerüstet.


Der Einbau weiterer Brandschutztüren ist im Gange: Die Bestellung der Türen, deren Lieferung ca. 14 Wochen dauert, ist erfolgt. Da der Einbau lärmintensiv sein kann, werden die vorbereitenden Arbeiten in den Pfingstferien durchgeführt (z.B. notwendige Trockenbauarbeiten an den bisher offenen Durchgängen, Feuerschutzabschlüsse an Wänden und Decken). Der eigentliche Einbau der Brandschutztüren ist für die Sommerferien geplant.


Parallel dazu wird die Durchführung der weiteren Maßnahmen ausgearbeitet: Unter anderem die Elektroplanung, die maßgeblich den weiteren Zeitplan bestimmen wird, sowie auch die generelle Planung der Abläufe, damit die Maßnahmen bestmöglich ineinandergreifen. Diese Abstimmungen erfolgen zusammen mit den Fachplanern und der Schule, um die Arbeiten auf Schul- und Ferienzeiten aufzuteilen.


Für die Sommerferien sind dann weitere größere und lärmintensive Arbeiten vorgesehen (z.B. Wand- und Deckendurchbrüche).


Rupertsbergschule:

Für die Rupertsbergschule ist eine Elektrosanierung vorgesehen. Hierfür wird derzeit eine detaillierte Planung erstellt – in Abstimmung mit Fachplanern und der Schule. Diese Planung dient als Grundlage für die Vergabe der Arbeiten, die aufgrund des Umfangs über ein Ausschreibungsverfahren erfolgen wird. Die Ausschreibung kann vsl. Ende diesen Jahres herausgegeben werden; im Idealfall könnten in 2027 erste Arbeiten umgesetzt werden.


Bildungszentrum:

Mit den Kolleg:innen des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums und der Realschule fanden erste Gespräche statt, welche Sanierungsmaßnahmen hier mittelfristig umgesetzt werden sollten. Dieser kontinuierliche Austausch bildet später die Grundlage für die detaillierte Planung der ausgewählten Maßnahmen und des Zeitrahmens.

Dieser Beitrag wurde in der Gruppe Stadtverwaltung St. Georgen veröffentlicht.