Bim Coiffeur bini gsesse ...
An der Hauptstrasse führte Henry Meyer sein Coiffeur-Geschäft. Bei ihm bekamen die Aescher Jugendlichen ihren «Cup Henry» verpasst – ein Haarschnitt, an den sich vielleicht noch manche erinnern.
Vor den Geschäften stehen einige Männer mit ihren Fahrrädern zusammen. In der Strasse sind noch die Tramgeleise zu erkennen, die 1948 verschwanden. Die Aufnahme dürfte deshalb aus der unmittelbaren Nachkriegszeit, vermutlich zwischen 1946 und 1948, stammen.
Wer erinnert sich noch an Henry Meyer und seinen «Cup Henry»?
Quelle: Heimatmuseum Aesch / CC BY-NC-SA 4.0
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